LEPPER Stiftung größter Stipendiengeber der Hochschule Düsseldorf

Jährlich 30 neue LEPPER Stipendien für herausragende Studienleistungen

HSD Campus

Die LEPPER Stiftung vergibt im Rahmen des Deutschlandstipendiums erstmals 2018 (für die Dauer von fünf Jahren) das LEPPER-Stipendium und fördert damit mit 54.000 € pro Jahr herausragende Leistungen an 30 Studenten Studierende der Hochschule Düsseldorf. Damit ist die LEPPER Stiftung größter Stipendiengeber der Hochschule.

Die LEPPER Stiftung hat sich unter anderem der Förderung von Wissenschaft und Forschung verschrieben und wird im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Hochschule Düsseldorf den Hochschulstandort nachhaltig stärken. Die LEPPER Stiftung hat die Förderung der Studierenden auf mindestens fünf Jahre festgelegt und verbindlich zugesagt.

Das LEPPER Stipendium setzt, wie das Deutschlandstipendium, Anreize für Spitzenleistungen, auf die unser Land im globalen Wettbewerb angewiesen ist, und trägt so zur Sicherung der Fachkräftebasis bei.
Der Begriff „Leistung“, der dem LEPPER Stipendium, wie auch dem Deutschlandstipendium zugrunde liegt, ist bewusst weit gefasst: Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft, soziale und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen sowie das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg.

Damit trägt das Deutschlandstipendium generell, und das LEPPER Stipendium im Besonderen, zur Profilbildung der Hochschule Düsseldorf und der Studierenden bei, und stärkt das Miteinander auch im regionalen Umfeld: Bund, Förderer und Hochschulen unterstützen gemeinsam junge Menschen bei der Entfaltung ihrer Talente. So entstehen auch vor Ort starke Netzwerke, von denen der gesamte Wissenschaftsstandort Deutschland profitiert.
Das ‚Hand in Hand‘ zwischen Bund und privaten Förderern zeigt, wie wichtig die gemeinsame Förderung einer guten Ausbildung ist.
Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten die einkommensunabhängige Förderung des LEPPER Stipendiums von monatlich 300 Euro (wobei 150 Euro vom Bund und weitere 150 Euro von der LEPPER Stiftung erbracht werden), zusätzlich zu möglichen BAföG-Leistungen, für mindestens zwei Semester und höchstens bis zum Ende der Regelstudienzeit.

Die Hochschulen spielen bei der Umsetzung und Ausgestaltung des Stipendienprogramms eine zentrale Rolle. Sie sprechen potenzielle Förderer an, wählen die Stipendiatinnen und Stipendiaten aus und organisieren die Förderung. Ihre Neutralität und ihr professioneller Sachverstand stehen für die Qualität der Auswahlverfahren.

Für das LEPPER Stipendium, wie für das Deutschlandstipendium generell, beginnt die Bewerbungsfrist im Juni 2018. Am 13. November 2018 findet die feierliche Übergabe der Stipendienurkunden an die Stipendiatinnen und Stipendiaten des LEPPER Stipendiums im Industrie-Club Düsseldorf statt.

Für die LEPPER Stiftung stellt dieses Stipendium den ersten Schritt zum Ausbau einer intensiven Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Forschungseinrichtungen, wie Hochschulen, Universitäten und anderen Institutionen dar. Innerhalb der realisierten Projekte werden sowohl Grundlagenforschung als auch Teilgebiet-Forschung unterstützt werden.

„Das große Engagement der Lepper Stiftung ist von besonders großem Wert bezogen auf die intellektuelle, emotionale und soziale Ausbildung und spiegelt die Wertschätzung gegenüber unseren Studierenden wider. Darüber hinaus ermöglicht es ihnen, über den Tellerrand zu blicken und ihre sozialen Kompetenzen weiter auszubauen“, freut sich Prof. Dr. Horst Peters, Vizepräsident für wissenschaftliche Weiterbildung und Alumni-Management, verantwortlich für das Deutschlandstipendium an der HSD.

Über die Hochschule Düsseldorf

Die Hochschule Düsseldorf (HSD) – bis Mai 2015 Fachhochschule Düsseldorf (FH D) – ist eine staatliche Fachhochschule mit Standorten in Düsseldorf-Golzheim und einem neuen Campus in Düsseldorf-Derendorf.

Die Hochschule Düsseldorf gliedert sich in sieben Fachbereiche, darunter u.a. Design, Elektro- und Informationstechnik und Wirtschaftswissenschaften.

Nähere Informationen zur Hochschule Düsseldorf finden Sie auf www.hs-duesseldorf.de

Über das Deutschlandstipendium (Quelle: BMWF)

Was ist das Deutschlandstipendium?

Mit dem Deutschlandstipendium unterstützt die Bundesregierung seit 2011 begabte und leistungsfähige Studierende. Sie will herausragende Leistungen und gesellschaftliches Engagement honorieren, das Verantwortungsbewusstsein der der Gesellschaft für Bildung und Begabung stärken und letztlich damit zu einer neuen Stipendienkultur in Deutschland beitragen. Ehemalige Hochschulabsolventinnen und –absolventen und sonstige Privatpersonen, Wirtschaftsunternehmen oder Stiftungen und Vereine sollen angeregt werden, talentierte Studierende mit ihrem Beitrag zu fördern. Allein 2016 wurden 25.500 Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert. Dazu haben über 7000 Förderer beigetragen. Etwa 90 Prozent der staatlichen Hochschulen beteiligen sich am Deutschlandstipendium.

Wer wird gefördert?

Das Deutschlandstipendium fördert an deutschen Hochschulen Studierende aller Nationalitäten, deren bisheriger Werdegang herausragende Studienleistungen erwarten lässt.
Zu den Förderkriterien zählt neben besonderen Erfolgen an Schule und/oder Universität auch das gesellschaftliche Engagement. Berücksichtigt wird auch die Überwindung besonderer biografischer Hürden, die sich aus der familiären oder kulturellen Herkunft ergeben.

Wie hoch ist die Förderung und wer bezahlt sie?

Das Deutschlandstipendium beträgt 300 Euro pro Monat. 150 Euro davon übernehmen private Förderer wie Unternehmen, Stiftungen, Alumni und andere Privatpersonen. Die anderen 150 Euro übernimmt der Bund. Das Deutschlandstipendium wird von den Hochschulen direkt an die Stipendiatinnen und Stipendiaten ausgezahlt. Die Förderung wird einkommensunabhängig vergeben und kann zusätzlich zum BAföG bezogen werden. Die Förderdauer soll mindestens zwei Semester betragen.

Nähere Informationen zum Deutschlandstipendium finden Sie auf: www.deutschlandstipendium.de.

Kein Talent darf verloren gehen!

Die LEPPER Stiftung fördert einen anspruchsvollen „Abenteuerspielplatz“

Die LEPPER Stiftung unterstützt die jungen Forscher der Junior Universität Wuppertal mit einer jährlichen Spende in Höhe von 50.000 € für die Dauer von fünf Jahren

Beim Besuch der Junior Universität im Juli 2018 waren die Stifterin und Vorstandsvorsitzende der LEPPER  Stiftung, Doris G, Lepper und der Kuratoriumsvorsitzende der LEPPER Stiftung, Peter Lepper, begeistert vom bundesweit einmaligen Konzept eine außerschulische Bildungseinrichtung zu unterhalten, die jungen Menschen - ohne Notendruck und Lehrpläne – mit kreativen Methoden Freude an naturwissenschaftlichen, technischen und wirtschaftswissenschaftliche Themen bereitet und schon Kinder, so früh wie möglich, an Geistes- und Sozialwissenschaften und Kunst & Kultur heranführt.

Spontan entschlossen sie sich, die Kinder- und Junior Universität Wuppertal (kurz: Junior Uni) mit einer jährlichen Spende der LEPPER Stiftung, die u.a. den gemeinnützigen Zweck der Bildungsförderung verfolgt, in Höhe von 50.000 € für die Dauner von fünf Jahren zu unterstützen, um Dozentenkosten und Ausstattung der Kurse zu finanzieren und auch künftige Generationen „kleiner Talente und Junior-Forscher“ zu unterstützen.

Die Junior Uni ist als privat finanzierte gemeinnützige GmbH eine bisher bundesweit einzigartige, mit eigenem Lehr- und Verwaltungspersonal ausgestattete Bildungseinrichtung, deren Angebot sich an Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis zwanzig Jahren richtet.

Ziel ist es, ohne straffe Lehrpläne und Leistungsdruck junge Menschen an naturwissenschaftliche, technische und wirtschaftswissenschaftliche Themen sowie an Geistes- und Sozialwissenschaften und Kunst & Kultur heranzuführen und dabei die Freude am lebenslangen Lernen und Entdecken zu wecken. Unter anderem soll hierdurch das Interesse an entsprechenden Berufen gesteigert und so dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden. Die Initiatoren hoffen, dass das Projekt die Region auch für junge Familien attraktiver macht. Erklärtes Ziel der Junior Uni ist es zudem, Bildung für Kinder aus allen gesellschaftlichen (auch bildungsferneren) Schichten zugänglich zu machen.

Das Programm der Junior Uni besteht im Wesentlichen aus Kursen, die jeweils aus 4–8 Einzelterminen à 90 Minuten bestehen. Für verschiedene naturwissenschaftliche Wettbewerbe wie „Schüler experimentieren“, „Jugend forscht“, „freestyle-physics“ oder das „GYPT“ unterstützt die Junior Uni Mädchen und Jungen bei ihren Vorbereitungen.

Die Kursgebühren sind bewusst sehr geringgehalten, um jedem Kind den Zugang zu ermöglichen. Die Teilnehmerzahl pro Kurs beträgt maximal 15 Mädchen und Jungen. Darüber hinaus werden regelmäßig sonntags Vorträge für die ganze Familie angeboten.

Der Studienbetrieb startete im Dezember 2008 mit etwas über 40 Kursen für 600 Studierende aus vier Altersklassen. Nach einem Jahr hatten bereits ca. 3000 junge Menschen an den angebotenen Seminaren teilgenommen. Bei den Anmeldungen zum Sommersemester 2017 "knackte" die außerschulische Bildungseinrichtung den 50.000 Kursplatz. Mittlerweile vergibt die Junior Uni 8.000 Kursplätze pro Jahr.

Die Einrichtung geht zurück auf eine Initiative des Journalisten und früheren Wuppertaler Presseamtsleiters Ernst-Andreas Ziegler; Burkhard Mönter, Physikprofessor und Drehbuchautor der Kindersendung "Löwenzahn", Sonderschullehrerin Hildegard Mönter und für verwaltungstechnische Unterstützung Jochen Siegfried. Das Initiatoren-Team gewann in einem großen Umfang Unterstützer, Financiers und Mitorganisatoren. Die Junior Uni wird als gemeinnützige GmbH ausschließlich durch Spenden und bürgerschaftliches Engagement finanziert. Neben einem breit aufgestellten Förderverein wird ihre finanzielle Basis vor allem durch engagierte Unternehmen und großzügige Stiftungen gesichert.

Über die Wuppertaler Kinder- und Jugend-Universität für das Bergische Land - kurz Junior Uni:

Die Wuppertaler Kinder- und Jugend-Universität für das Bergische Land - kurz Junior Uni - ist eine in Deutschland bislang einzigartige Lehr- und Forschereinrichtung für junge Menschen von vier bis zwanzig Jahren, privat finanziert und getragen von einer breiten gesellschaftlichen Unterstützung. Mit inzwischen mehr als 60.000 belegten Kursplätzen in über 5.000 Kursen hat sich die Einrichtung, die Prof. Ernst-Andreas Ziegler Ende 2008 gegründet hat, einen Namen als außerschulischer Lernort wissenschaftlich-praktischer Bildung gemacht. 2018 feiert sie ihr zehnjähriges Bestehen.

Ganzjährig vermitteln herausragende Dozenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Schule auf dem im Dezember 2013 bezogenen Campus direkt an der Wupper in Unterbarmen praxisnahes Wissen in kleinen Gruppen. Die Fachgebiete sind vielseitig, beispielsweise Chemie, Physik, Biologie, Nachhaltigkeit, Journalistik, Ökonomie, Medizin und Kunst. Gelehrt und geforscht wird ohne Notendruck und auf Augenhöhe zu den Studenten. Unter dem Motto „Kein Talent darf verloren gehen“ macht die Bildungseinrichtung junge Menschen stark für den Einstieg in Studium und Beruf.

Ein Schwerpunkt liegt auch in der Vorbereitung und Begleitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf nationale und internationale Forschungswettbewerbe. Dabei legt die Junior Uni viel Wert auf die Kompetenz- und Methodenentwicklung für eigenständiges Forschen. In ihrem Jubiläumsjahr startete die Junior Uni zudem ihren ersten eigenen Forscher- und Erfinderwettbewerb. Immer mehr entwickelt sich die außerschulische Bildungseinrichtung zu einer Kompetenzplattform für neue Lehr- und Lernmodelle. Mit Pädagogen aller Schulformen und Praktikern aus unterschiedlichsten Bereichen werden diese gemeinsam entwickelt, erprobt und evaluiert.

Wissenschaftler der Bergischen Universität (BUW) begleiten und evaluieren die Junior Uni seit ihrem Beginn. Die Prorektorin der BUW hat den Vorsitz des Wissenschaftlich-Pädagogischen Beirats inne. Mit Schulen und weiteren Einrichtungen arbeitet die Junior Uni ebenfalls eng zusammen.

Die Junior Uni ist eine gemeinnützige GmbH. Sie wird ausschließlich durch Spenden und bürgerschaftliches Engagement finanziert. Neben einem breit aufgestellten Förderverein wird ihre finanzielle Basis vor allem durch engagierte Unternehmen und großzügige Stiftungen gesichert.

Film ab: "Der verspätete Gast"

Film starten

Unsere Trickfilm-Macher haben wieder zugeschlagen und einen zauberhaften Film über zwischenmenschliche Beziehungen kunstvoll mit der Stop-Motion-Technik in Szene gesetzt.

Schaut einfach selbst, welches Kunstwerk unsere Studenten aus dem Kurs "Die Trickfilm-Macher: Wir drehen einen "Stop-Motion-Film" hier geschaffen haben - vom Drehbuch bis zur Realisation!

"Junior Uni - die Challenge": der FILM!

Film öffnen

Für Wettbewerbsteilnehmerin Linnea (12 Jahre) steht fest, dass die Challenge ein voller Erfolg ist: "Die Challenge ist klasse, weil man etwas eigenes machen konnte. Es ist cool, wenn man ein Projekt frei machen kann, nach seinen eigenen Vorstellungen. Ich fand das auch gut, dass ich zwischendurch auch mal bei den anderen Teams gucken konnte, den Robotern und so. Dabei habe ich echt viele Leute kennengelernt." Unser Film zeigt die besten Eindrücke. Also, Film ab und genießen!

LEPPER Stiftung spendet 10.000 Euro für das Projekt FUTURE SKILLS

In einer gemeinsamen Sitzung des Vorstands und Kuratoriums, wurde am 10.04.2018 beschlossen Mitglied im Stifterverband Essen zu werden.

Gerade als ‚junge‘ Stiftung geht es darum Teil eines innovativen Netzwerkes zu sein, um Wissen zu verknüpfen, Zuwendungen effektiv einzusetzen und dadurch Ideen mit großer Nutzen für die Gesellschaft zu entwickeln.

Der Stifterverband Essen ist ein starkes Netzwerk, dass sich für bessere Bildung, effiziente Wissenschaft und smarte Innovationen in Deutschland einsetzt.

Um ein Zeichen für die Unterstützung der Ziele des Stifterverbandes zu setzten hat die LEPPER Stiftung, ein Projekt mit 10.000 Euro gesponsert, das der Stifterin besonders am Herzen liegt.

Mit „Future Skills“ fördert und vernetzt der Stifterverband Lernende, Lehrende und Bildungseinrichtungen, um sie kompetent für die Gestaltung der Zukunft zu machen.

Die Herausforderung in dieser Zeit ist, es junge Menschen auf Anforderungen vorzubereiten, die wir heute noch nicht kennen.

Der Stifterverband gibt mit der auf drei Jahre angelegten Initiative einen Anstoß für mehr gesamtgesellschaftliche Anstrengungen in Deutschland, um Menschen die notwendigen Kompetenzen für den digitalen Wandel in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu vermitteln. Er entwickelt Konzepte und stößt Prozesse an, um neue Formen des Lernens und Lehrens zu initiieren und die Anforderungen der Wirtschaft während des gesellschaftlichen Digitalisierungsprozess zu berücksichtigen.

Die Digitalisierung verlangt einen intensiven Wandlungsprozess im gesamten Bildungssystem. Curricula, Studien- und Ausbildungsgänge müssen für die Arbeitswelt 4.0 weiterentwickelt werden. Dafür sind flexible, innovative Formen des Lernens an unterschiedlichen Orten mit vielfältigen Partnern notwendig. Das neue Aktionsprogramm des Stifterverbandes, das zusammen mit Stiftungen und Unternehmen entsteht, umfasst insgesamt fünf Programmlinien:

  • Unterschiedliche Förderprogrammen dienen dazu, die Vermittlung von IT-Kompetenzen durch akademische Weiterbildung zu verbessern, die Fähigkeit der Datenanalyse als Querschnittskompetenz für alle Studienfächer zu etablieren und unternehmerisches Denken bei Studierenden zu stärken.
  • Die Programmlinie fördert Strategien von Hochschulen zur Etablierung neuer Lern- und Innovationsorte sowie die Entwicklung neuer Lehr- und Lernmethoden.
  • Neue Förderinitiativen unterstützen die Vermittlung digitaler Kompetenzen in Schulen und in der Lehrerbildung sowie die Umsetzung und Vernetzung von Medienkonzepten an Schulen.
  • Das Programm fördert digitales Lernen in regionalen Netzwerken und stärkt das Zusammenspiel von etablierten Bildungseinrichtungen mit alternativen, informellen Orten des Lernens.
  • Begleitende Analysen und Studien identifizieren Trends bei Qualifikationen und die Anforderungen der Wirtschaft im digitalen Wandlungsprozess. Sie bilden die Grundlage für einen empirisch gestützten Diskurs mit Politik und Gesellschaft.

Die zur Initiative „Future Skills“ gehörenden einzelnen Förderprogramme werden im Laufe der Jahre 2018/19 ausgeschrieben. Den Anfang hat im März 2018 das Programm Data Literacy Education gemacht.